Aktuelles

20.05.2017

Maienzeit - Wanderzeit

Am 20. Mai 2017 laden wir die ehrenamtlichen Betreuer des SKM zu einer gemeinsamen Frühlingswanderung ein. Wir treffen uns im Bahnhof Beuggen  und fahren nach einem kleinen Frühstück nach Schwörstadt. Von da geht es zu Fuss zurück zur Eselei am Schloss Beuggen. Hier gibts Essen und Informationen über das Schloss und die Eselei. Anmeldung bis zum 15.5.2017 in der Geschäftsstelle. Mehr Informationen hier

07.07.2017

Grillabend

Zum Grillabend am Freitag, 7. Juli um 18.30 Uhr, im Turnerheim Schopfheim-Wiechs, Bachtalstraße 14 a, laden wir Sie herzlich ein. Der Turnverein Wiechs wird für uns (gegen einen Kostenbeitrag) grillen. Fürs Buffet freuen wir uns über eine Salat- oder Kuchenspende. Bitte geben Sie dies bei Ihrer Anmeldung mit an. Eine Anmeldung bis zum 3. Juli ist zwingend erforderlich. Die angemeldeten Gäste erhalten zu gegebener Zeit eine Anfahrtsbeschreibung.

Die Geschichte des SKM im Landkreis Lörrach

Die erste Erwähnung des „Sozialdienst katholischer Männer in den Landkreisen Lörrach/ Müllheim“ war am 13. Mai 1965. Der Verein wurde am 19. September 1965 in das Vereinsregister Lörrach eingetragen.
Aufgaben des damaligen Vereins waren der „Schutz und Hilfe für Jungen und Männer, die sich in geistiger, sittlicher oder wirtschaftlicher Not befinden, unter Berücksichtigung der häuslichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwelt. Hierbei ist die Sorge um Gesundung und Gesunderhaltung der Familie ein besonderes Anliegen“.

1983 wurden die Überlegungen umgesetzt, den SKM in die Region Hochrhein d.h. in die Landkreise Lörrach und Waldshut auszuweiten. Damals wurden sogenannte Pflegschaften vom Verein geführt mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Im Jahr 1992 wurde das neue Betreuungsgesetz eingeführt. Mit Unterstützung des SKM-Diözesanvereins wurden eine Geschäftsstelle eingerichtet und ein neuer Verein gegründet. Im Jahr 2002 wurde der Name in „SKM-Katholischer Verein für soziale Dienste im Landkreis Lörrach e.V.“ umbenannt. Die alte Bezeichnung wollte man nicht aufgeben. Dennoch sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass mehr als die Hälfte der ehrenamtlichen Rechtlichen Betreuer Frauen sind.