Aktuelles

Geschichts- und Kulturwanderung in Mulhousen

In diesem Jahr ist das Ziel unseres Ausfluges die Stadt Mulhousen im Elsaß. Eine geschichtsträchtige Stadt in unserer Dreiländerregion mit sehenswerten Gebäuden, bunten Märkten und einer turbilenten Vergangenheit. 

Wir treffen uns am 5. Mai 2018, um 9:30 Uhr am ehemaligen deutsch-französischen Autobahn-Grenzübergang in Ottmarsheim zum zweiten Frühstück. Gemeinsam fahren wir danach in die Stadt.. Meldet Euch bitte bis zum 27. April 2018 in der Geschäftsstelle damit die "Speisung der Reisenden" organisiert werden kann. Mehr im Flyer hier

Einführungsseminare 2018

Zu den „offenen Einführungsseminaren“ für Rechtliche BetreuerInnen laden wir Sie herzlich ein. Es sind auch sonstige Interessierte herzlich willkommen.


am Donnerstag, 8. November, 19.30 – 21.30 Uhr

in Weil am Rhein, Seniorenzentrum Stella Vitalis, Breslauer Straße 2

Die Geschichte des SKM im Landkreis Lörrach

Die erste Erwähnung des „Sozialdienst katholischer Männer in den Landkreisen Lörrach/ Müllheim“ war am 13. Mai 1965. Der Verein wurde am 19. September 1965 in das Vereinsregister Lörrach eingetragen.
Aufgaben des damaligen Vereins waren der „Schutz und Hilfe für Jungen und Männer, die sich in geistiger, sittlicher oder wirtschaftlicher Not befinden, unter Berücksichtigung der häuslichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwelt. Hierbei ist die Sorge um Gesundung und Gesunderhaltung der Familie ein besonderes Anliegen“.

1983 wurden die Überlegungen umgesetzt, den SKM in die Region Hochrhein d.h. in die Landkreise Lörrach und Waldshut auszuweiten. Damals wurden sogenannte Pflegschaften vom Verein geführt mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Im Jahr 1992 wurde das neue Betreuungsgesetz eingeführt. Mit Unterstützung des SKM-Diözesanvereins wurden eine Geschäftsstelle eingerichtet und ein neuer Verein gegründet. Im Jahr 2002 wurde der Name in „SKM-Katholischer Verein für soziale Dienste im Landkreis Lörrach e.V.“ umbenannt. Die alte Bezeichnung wollte man nicht aufgeben. Dennoch sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass mehr als die Hälfte der ehrenamtlichen Rechtlichen Betreuer Frauen sind.